Kinesiologie

Kinesiologie/Autonome Regulationstestung nach Dr. Klinghardt

Kinesiologie/Autonome Regulationstestung
nach Dr. Klinghardt

Der Autonome Regulationstest ist eine Art der Biofeedbackmethoden. Der Muskeltest ist eine etablierte Testmetode und bietet vielzählige Möglichkeiten:

  • Unverträglichkeiten und Allergien erkennen (Gluten, Lactose, Kasein u.s.w)
  • Testen von jeglichen Substanzen die wir entweder unserem Körper zuführen oder zuführen möchten (z.B. Medikamente, Nahrungsmittel u.s.w.)
  • Zahnersatzmaterialien testen
  • Schwermetall- und Toxinbelastung feststellen
  • Identifizierung von Mangelzuständen (z.B. Vitalstoffe, Hormone u.s.w)
  • Erkennen von Störgebieten
  • das passende Mittel für eine erfolgreiche Therapie finden

Erkrankte Organe oder Körperareale verlieren ihre Fähigkeit Licht zu polarisieren und Lichtabstrahlung korrekt zu organisieren (= bedeutet Kohärenzverlust). Es verändert sich die Achsendrehung weg von der Körperachse und dann geht die Polarisation ganz verloren. Der Kohärenzverlust entspricht einer eingeschränkten Regulationsfähigkeit des Körpersystems.

Physiologie des Muskeltests

Viele Regelvorgänge gehen in den Muskeltest ein. (Präfontale Kortex, Einflüsse vom Kleinhirn, RES, ANS.) Die Muskelspindel, das Zentralorgan der Muskelzelle, ist sowohl sensorisch, motorisch als auch autonom versorgt. Wenn der Körper in einen Stresszustand gerät, spannen sich die Muskeln automatisch an. In diesem Zustand ist der Muskel zur explosiven Aktion bereit. Wenn Gefahr vorbei ist, entspannt sich der Muskel. Dieser Effekt beruht auf einem komplizierten Zusammenspiel aller am Muskel beteiligten nervalen Einflüsse. Das Autonome Nervensystem spielt bei der Testung die wichtigste Rolle. Die Muskelspannung spiegelt den inneren Stresszustand des Systems. (Text Quelle: ink.ag)

Beispiel: Limbisches System – Muskel

Wenn ein Tiger zur Türe herein kommt, spannen sich bei uns die Muskeln an. Wir sind bereit zum Kampf oder zur Flucht. Gehen wir nachts ins Bett, entspannen sie sich ohne, dass wir uns dies bewusst machen müssen. Es geht alles autonom vor sich.

Wenn der Untersucher bei der Testung einen Stress erzeugt, in dem bspw. durch das Einbringen einer toxischen Substanz, in das Lichtfeld (Biophotonenfeld des Körpers) wird dieses Signal vom Lichtfeld wahrgenommen und sofort über die Tubulinmoleküle an das Autonome Nervensystem abgegeben. Von dort geht die Botschaft „Gefahr“ an das limbische System. Dies ist ein fantastisches Frühwarnsystem. (Text Quelle: ink.ag)