DarmregulationOLD

Unser Darm ist das Zentrum des Wohlbefindens.

Gesundheit oder Krankheit entscheidet sich vor allem auch im Darm. Denn unser Darm steuert den Großteil unserer Stoffwechselvorgänge. In einem gesunden Darm finden wir mehr Immunzellen als in den Lymphknoten oder in der Milz. Diese können nur dann gebildet und versorgt werden, wenn unser Darm funktioniert und die richtigen Bakterien vorhanden sind und gebildet werden können.

Unser Darm ist das Zentrum unseres Wohlbefindens, wenn unsere Verdauung gut funktioniert fühlen wir uns wohl und gesund.

Aufgrund immer zunehmender Belastung unserer Nahrungsmittel durch Schadstoffe wie z. B: Konservierungsmittel, Toxine, Farbstoffe, Pestizide, Schwermetalle, Hormone und vieles mehr  ….aber auch durch Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmittel usw., benötigt unser Darm Unterstützung um genügend Schutz aufbauen zu können.

Aber auch durch unsere leistungsorientierte Gesellschaft, sind viele Erkrankungen stressinduziert. Unser Verdauungssystem und insbesondere unser Darm reagiert sehr empfindlich auf Stress und Hektik. Wir können nur in Ruhe gut Verdauen, Nährstoffe absorbieren und Stuhl in adäquatem, regelmäßigen Rhythmus ausscheiden.

Diagnostik: Nach einer Anamnese folgt i.d. Regel, je nach Symptomatik eine Stuhlanalyse in Form eines Darmökogramms. Dies erfolgt durch eine Stuhlprobe die im Labor analysiert wird. ggf. wird auch zeitgleich eine Blutanalyse durchgeführt, wenn der Verdacht auf Unverträglichkeiten vorliegt. Es bildet zusammen mit der Erstanamnese die Basis für das weitere Vorgehen. Je nach Befund werden dann ggf. weitere Untersuchungen eingeleitet oder eben die nötigen Darmbakterien und Vitalstoffe substituiert. Gleichzeitig kann häufig anhand einer Stuhlanalyse festgestellt werden ob ungünstige Ernährungsgewohnheiten vorliegen.

Symptome können vielseitig sein. Hier einige Beispiele die auf eine mögliche Dysbiose der Darmflora hindeuten können:

  • Länger anhaltende Blähungen
  • Verstopfung
  • Reizdarm
  • Sodbrennen
  • Durchfälle
  • Migräne
  • Unverträglichkeiten
  • Übergewicht
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie z.B. morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
  • Hautsymptomatik wie Akne, Exzeme
  • Darmregulation nach Antibiotikabehandlung